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Aktuelles

  • Klausurvoraussetzung (Hausarbeit) für die Klausur Wasserwesen am 07.09.20
    Sie haben aufgrund der aktuellen Corona-Verordnungen die Möglichkeit, die kommende Klausur... [mehr]
  • Klausurergebnisse
    Die Ergebnisse der Klausur Wasserwesen vom 08.06.2020 finden Sie hier. Die Ergebnisse der Klausur... [mehr]
  • Neue Klausurtermine (wegen coronabedingtem Ausfall)
    Die ausgefallene Klausur Wasserwesen-Grundlagen vom 30.03.2020 wird am 08.06.2020 um 15:30 Uhr und... [mehr]
  • Lehrveranstaltungen im SoSe 2020
    Da aufgrund der aktuellen Corona-Lage nicht klar ist, ab wann Präsenzveranstaltungen im... [mehr]
  • Klausuren und Repetitorium verschoben!
    Die Klausur Wasserwesen, die für den 30.03.2020 geplant war, sowie die Klausur Hydromechanik, die... [mehr]
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Pumpspeicherstandorte für Deutschland

Willkommen auf der Forschungsseite zum Thema Pumpspeicherkraftwerke.

Hier soll Ihnen ein Einblick in die Forschungsarbeit zur Findung von Standorten für PSKW gegeben werden. Dieses beschäftigt sich mit der Frage "Gibt es Standorte für PSKW in Deutschland?"

Es soll Ihnen über den aktuelle Forschungsstand hinaus auch die Möglichkeit gegeben werden sich zu diesem Thema zu informieren und externe Informationen zugänglich machen.

 

Vorträge

Links

 

Forschungsabsicht

Mit zunehmendem Ausbau der Windenergie tritt auch die Energiespeicherung in
die öffentliche Wahrnehmung. Neben der Bereitstellung von Regelleistung ist die
Speicherung nun ein weiteres Kriterium des zukünftigen Strommarktes. Die
Perspektive der Elektromobilität hat der Diskussion über Pumpspeicheranlagen
neue Impulse gegeben. Diese haben sich zwar in Deutschland über Jahrzehnte
hinweg entwickelt und bewährt, in der Debatte um die zukünftige
Energiespeicherung spielten die Pumpspeicheranlagen aber nur eine geringe
Rolle. Obwohl sie die z. Z. effizienteste Methode zur Speicherung von elekrtischer Energie ist, findet sie in der öffentlichen Meinung wenig Sympathie. Dies mag an den bis dato forcierten Großprojekten liegen, die mit möglichst großen Fallhöhen und Speicherbecken gravierende Einschnitte in die lokale Umwelt bewirken.
Anders soll hier nach kleinen bis mittelgroßen Kraftwerksstandorten gesucht werden. Diese würden einen wesentlich kleineren Eingriff in die Umwelt bewirken und so zu einer eheren Akzeptanz führen.